Türken verjagen Scheinasylanten in Mainstockheim

Mit Baseballschlägern und Fahrradketten ziehen 300 Leute vor das örtliche Asylantenheim und drohen, alle Insassen platt zu machen. Die Asylforderer, meistens Kosovo-Albaner, zerdeppern eilig das Mobiliar und bewaffnen sich mit Stuhlbeinen. Politiker und Polizei entscheiden, das Asylantenheim zu räumen…

Wo passiert denn so was? In Hoyerswerda, in Rostock-Lichtenhagen? Ein fremdenfeindlicher, rassistischer Mob bedroht arme, traumatisierte Flüchtlinge?

Und vor allem hört man nichts davon – keine Schlagzeile in der BILD, keine Sondersendung im Fernsehen? Was sagt der Zentralrat der Juden und was Claudia Roth? Wo bleibt der Bundespräsident Gauck, der den Flüchtlingen Trost spendet?

Fragen über Fragen – wo doch sogar friedliche Demonstrationen und Kundgebungen gegen den massenhaften Asylmißbrauch als ausländerfeindliche Haßveranstaltungen gebrandmarkt werden.

Nun – was war geschehen?

Im unterfränkischen Mainstockheim im Landkreis Kitzingen logierten im dortigen Asylbewerberheim offiziell 24 Asylforderer. Und diese machten Ärger und das seit Wochen. Schlägereien, Randale, Lärmbelästigung rund um die Uhr, Vermüllung der Straße am Asylfordererheim – all das scheint die ortsansässige Bevölkerung nicht gestört zu haben. Dann haben sich die Balkantypen aber mit den Falschen angelegt. Türkische Frauen und Mädchen wurden belästigt, ein fünfzehnjähriger Türke niedergestochen. Damit war für sie das Maß voll und sie schritten am vergangenen Sonntag zur Tat. Die übergroße Masse derer, die am vergangenen Sonntag vor das Asylfordererheim zogen, waren Türken, begleitet von ein paar deutschen Trittbrettfahrern, denen es ansonsten egal wäre oder die zu feige wären, gegen Asylbetrüger zu demonstrieren, selbst wenn ihre Frauen, Freundinnen, Schwestern oder Töchter belästigt werden würden.

Insgesamt haben sich in diesem Fall die Medien die Bezeichnung „Lügenpresse“ wieder redlich verdient. Denn daß eine Asylantenunterkunft unter dem Druck der Straße aufgelöst werden muß, wäre doch in der bunten Republik ein unglaublicher Skandal, eine unerhörte Kapitulation der Demokraten vor dem Mob usw.? Daher verschweigen, verharmlosen und damit möglichst überregional aus der Wahrnehmung heraushalten, weil die Täter nicht in das gewünschte Raster passen. Was nicht paßt, wird passend gemacht ist das Motto der rotgrünlinks versifften Bewußtseinsingenieure und Lohnschreiberlinge.

Was wäre los gewesen, welch ein medialer Sturm der Entrüstung wäre losgebrochen, wenn keine 300, sondern – sagen wir – 30 Demonstranten vor einem Asylbewerberheim in der fränkischen Provinz aufgetaucht wären, und diese der einheimischen Bevölkerung entstammen würden, oder – Gott bewahre – einer nationalen oder konservativen Vereinigung angehören würden.

Auch verschweigen ist eben eine Lüge, nicht nur das Verbreiten von Meldungen, die ganz offenkundig falsch sind. Eine der primitivsten Medienlügen ist die Legende des „ehrlichen Asylanten“, der – je nach Region – einen Betrag zwischen 1000 und 1500 Euro gefunden habe und das Geld bei der Polizei ablieferte. Angefangen hat es am 07. Juli in Germersheim (Rheinland-Pfalz), wo ein syrischer Flüchtling 1450 Euro in bar fand und das Geld umgehend bei der Polizei ablieferte. Am 21. Juli fand ebenfalls ein syrischer Flüchtling im nordrhein-westfälischen Alsdorf zwei 500 Euro-Scheine und brachte sie selbstverständlich ebenfalls zur Polizei. Zwei Tage später fanden vier Asylanten in der Landeserstaufnahmestelle im baden-württembergischen Ellwangen gar 1500 Euro, welche im dortigen Rathaus abgegeben wurden. Und zu guter Letzt präsentierte das SAT 1 – Frühstücksfernsehen einen weiteren Asylanten, der 1000 Euro gefunden habe, und – wie könnte es anders sein – auch diesen Fund bei der Polizei abgeliefert hat. Selbst wenn diese wundersamen Funde tatsächlich stattgefunden haben sollten, was durchaus bezweifelt werden kann, warum wird um die Selbstverständlichkeit, Fundsachen bei den Behörden abzuliefern, so ein Rummel gemacht? Warum wird – um ein weiteres Beispiel aus Bayern zu nennen – der Wirt der Bratwurstküche in Regensburg im ZDF-Morgenmagazin mit der Aussage gesendet, in seinem Lokal würden Afrikaner, Thailänder und alle möglichen anderen Völkerschaften FRIEDLICH Bratwürste essen! Ja was denn sonst? Islamisten, die anderen wegen des Verzehrs von Schweinefleisch den Kopf absäbeln, haben in Regensburg noch nicht das Sagen. Insofern kann man nur feststellen, daß die Medien jede Möglichkeit wahrnehmen, um selektiv die Masseneinwanderung in unser Land in den leuchtendsten Farben zu preisen, Risiken und Nebenwirkungen zu verschweigen, zu verharmlosen, umzudeuten und die politische sowie wirtschaftliche Situation im klassischen Sinne nicht objektiv zu schildern. Das ist zwar in einem Gesinnungsstaat, wie der Bundesrepublik Deutschland grundsätzlich nicht zu erwarten, aber wie der Propagandaapparat immer absurdere Arbeitsnachweise abliefert, erstaunt schon.

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