In Tianjin (China) explodierte eine Atombombe

Eines ist sicher: Am 12. August explodierte in Tianjin etwas sehr Großes. „Ein Chemielager“ hieß es offiziell, wobei die Beschaffenheit der gelagerten Stoffe die Weltpresse tagelang beschäftigte. „Eine Atombombe“ sagten Stimmen abseits des Mainstreams. Die Chemie sei nur die „Dekoration“ gewesen, zur Ablenkung der Weltöffentlichkeit.

Tausende Menschen kamen bei dem Ereignis ums Leben, so Schätzungen und Leaks aus Chinas Socialmedia.

Viele Anzeichen sprechen für eine Kernexplosion: Sie war ungewöhnlich stark, das Feuer ungewöhnlich heiß und Metalle reagierten empfindlich, was auf thermonukleare Reaktionen hindeutete. In größerer Entfernung waren Autos deformiert, während Bäume und Einrichtungsgegenstände wie Decken äußerlich heil blieben. Die Waffe ist unbekannt, es dürfte sich aber um einen taktischen Atomsprengkopf gehandelt haben, der unterirdisch explodierte.

Die chinesische EPOCH TIMES stellte fünf Punkte zusammen und berief sich dabei unter anderem auf die Analyse von Veterans Today vom 25. August. Das alternative Magazin von Ex-Geheimdienstlern hatte dem Thema ausführliche Analysen gewidmet und verschiedene Experten befragt. Unterirdisch muss die Explosion gewesen sein, um den typischen Lichtblitz zu kaschieren, der die Kernexplosion sofort verraten hätte, so das US-Magazin.

Fünf Punkte, die merkwürdig waren:

Erdbeben: Es muss eine unterirdische Explosion stattgefunden haben, denn es gab ein Erdbeben von 2,9 auf der Richter-Skala. Die Erschütterung wäre bei einer oberirdischen Explosion viel geringer gewesen.

Der Feuerball schoss nach oben: Auch diese spricht für eine unterirdische Explosion. Bei einer überirdischen Explosion hätte sich der Feuerball horizontal nach allen Seiten ausgebreitet.

Die Ausformung des Kraters: Auf Fotos waren deutliche Erdverwerfungen zu sehen, die zeigten, dass die Erde mit Wucht von innen nach außen geschoben wurde. Auch dies spricht für eine Explosion, die unter der Erde begann.

Weißes Feuer: Videos zeigten, dass der Mittelpunkt des Feuerballs im Moment der Explosion weiß war. In vielen Fällen waren die Displays der Handys mit dem grellen Licht überfordert und kippten ins Weiße. Bei diesem Brand müssen Temperaturen um die 4000 Grad Celsius erreicht worden sein, so Experten. Eine Chemie-Explosion kann solche Temperaturen nicht erreichen.

Weiße Asche: Im Explosionszentrum verbrannten Dinge weißaschig, statt schwarz, was nur durch hochenergetische Strahlung und extreme Temperaturen möglich ist. „Normales Feuer“ hätte schwarz verschmorte Materie hinterlassen.

Alle Zeichen sprechen für eine Kernexplosion – das einzige, was fehlt, sind Informationen zur radioaktiven Strahlung. Bis jetzt berichteten weder China noch andere Staaten über Radioaktivität, was der Zensur geschuldet sein dürfte. Vorher-Nachher-Fotos gibt es hier: Mediensperre über Stadt der Toten: Tausende in Tianjin vermisst

Drei Ereignis-Stufen

Die vielen Handy-Videos entstanden, weil Beobachter an ihren Fenstern standen und den Brand filmten, mit dem die ganze Geschichte begonnen hatte. Die Drahtzieher der Tianjin-Explosion gingen offenbar nach einem Plot vor, der die Sache wie eine Chemie-Explosion aussehen ließ: Es gab zuerst einen Brand, der unsachgemäß mit Wasser gelöscht wurde, dann eine erste Explosion und dann als zweites den riesigen Feuerball, wie ein überlebender Feuerwehrmann berichtete. (Seine Aussage erschien im renommierten Caijing-Magazin und wurde wenig später zensiert.)

Ein weiteres Phänomen konnte 800 Meter neben dem Explosionszentrum beobachtet werden: Die Fensterscheiben der Häuser zerbarsten unter derart hohem Druck, dass sich ihre Splitter wie Geschosse verhielten und teilweise in Wänden stecken blieben. Chinesische Detonations-Experten sagten dazu, wenn 1000 Tonnen TNT explodieren, hätten sie die Kraft, Glasscheiben in bis zu 500 Metern Entfernung zu zersplittern. Die Kraft der Detonation war also noch viel größer.

In dieser Video-Zusammenstellung kann man das Glas splittern hören:

Am Tag nach der Explosion, dem 13. August wurde eine Pekinger Spezialeinheit nach Tianjin geschickt: Das Team von 214 Leuten war niemand geringeres als die Top-Spezialisten für ABC-Waffen des chinesischen Militärs – eine Nachricht, die aufhorchen ließ. Aus westlichen Berichten, in denen es zunächst geheißen hatte, „China schickt Chemie- und Nuklearexperten zum Explosionsort“ verschwanden die Nuklearexperten kurz darauf durch Zensur.

Veterans Today stellte außerdem detailliert dar, warum die Autokühler der verbrannten Neuwagen auf Radioaktivität reagiert haben mussten. In ihnen waren sogar Metalle verbrannt.

Chinas Machtkampf

Speziell US-kritische Portale verdächtigten die USA hinter dem Anschlag von Tianjin zu stecken. Sie interpretieren das Ereignis im Kontext des Währungskrieges zwischen Yuan und Dollar.

Wie EPOCH TIMES berichtete, ist die Tianjin-Explosion ein Ereignis im internen Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas. Am Vormittag vor der Explosion hatte Präsidenten-Sekretär Li Zhanshu die interne Warnung herausgegeben, dass „Leute mit schlechten Absichten“ versuchen würden „im politisch sensiblen Zeitfenster ab dem 12. August Unheil anzurichten und etwas Spektakuläres zu inszenieren.“ Diese Information bekamen EPOCH TIMES und Bowen durch Regierungs-Insider.

Nach der Explosion soll Chinas 89-jähriger Ex-Diktator Jiang Zemin „unter Kontrolle“ gebracht worden sein, wie ein Pekinger Insider EPOCH TIMES mitteilte. Jiang ist der Todfeind des amtierenden Staatschefs Xi Jinping und soll die Explosion zu verantworten haben. Das Gelände, wo die Explosion stattfand, gehörte durch Verwandtschaftsbeziehungen zum Einflussbereich von Zhang Gaoli. Er ist derzeit der drittmächtigste Mann Chinas und ein Getreuer Jiang Zemins. Siehe dazu: Tödliche Klüngel: So sind Chinas Führer in die Tianjin-Explosion verstrickt

Pikant ist auch, dass sich Chinas Supercomputer Tianhe-1, einer der schnellsten Supercomputer der Welt, sehr nah am Explosionsort befindet. Das Bürogebäude, das ihn beherbergt wurde beschädigt, so die Xinhua-Agentur, aber nicht der Computer selbst. Er sei vorübergehend teilweise abgeschaltet worden, hätte seinen Betrieb aber am 17. August wieder aufgenommen.

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