Vergiftung durch Fluorid

Wissenschaftler der Harvard-Universität und der US-Umweltschutzbehörde, sowie zahlreiche andere Forschungsbeauftragte haben bereits in den 90er Jahren aufgezeigt, dass die Fluoridbehandlung des Trinkwassers Gehirnschäden und andere körperliche Schäden hervorrufen kann und so folgende Krankheiten darauf zurück zu führen sind:

ADHS, Hyperaktivität oder Passivitäts-Störungen (Autismus) – je nachdem, ob die Aussetzung pre -oder postnatal ist, Alzheimer oder seniler Schwachsinn, das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozess verwickelt sind, gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen. Ganz zu schweigen von einer potentielle Hauptursache der Osteoporose, Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit.

Wobei gerade Kindern zur Kariesprophylaxe, bereits von Geburt an (Fluortabletten) Fluorpräparate verschrieben werden.

Belgien hat solche Präparate im freien Verkauf gesetzlich verboten!

(Dr. Dean Burk vom Nationalen Krebs Institut: „Tatsächlich verursacht Fluorid mehr Krebstote, und verursacht es schneller, als jede andere Chemikalie“)

Leider wird immer noch diese Offenlegung der Vergiftung durch Fluorid als Verschwörungstheorie abgetan, aber immer mehr Menschen beginnen zu erwachen und hinterfragen …

Auch wenn unsere Zahnärzte behaupten, dass Fluorid nicht schädlich ist und nur Vorteile statt Nachteile bringt, sollten wir dem keinen Glauben schenken. Denn es gibt akute Vergiftungen durch Fluorid, welche eher selten sind, aber auch chronische Fluoridvergiftungen, welche häufig auftreten.

Ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung sind weißliche oder gelbe, in schweren Fällen bis bräunliche stumpf aussehende Flecken auf den Zähnen ( Dentalfluorose). Diese entsteht zwischen dem 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr, in der Phase in welcher der Zahnschmelz für die bleibenden Zähne gebildet wird. Übermäßiges Fluorid ist der Auslöser dafür. Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, welche den Zahnschmelz aufbauen sollen.

Wir vertrauen unseren Zahnärzten, wenn sie behaupten, dass es in Deutschland keine Dentalfluorose gibt, aber sie irren sich. Dentalfluorose ist weiter verbreitet als wir glauben. Laut Studien ist jedes 13. Kind davon betroffen, ob in geringer, abgeschwächter oder auch starker Form.

Unsere Zähne sind der sichtbare Bereich unseres Skeletts. Es dürfte für uns einleuchtend sein, dass sich das Fluorid bereits in den Knochen und in den Organen ablagert hat, wenn diese Verfärbungen so deutlich sichtbar sind.

Auch wenn wir an uns oder unseren Kindern jetzt erleichtert feststellen, dass wir nicht betroffen sind, da unsere Zähne keine Flecken aufweisen, können wir bereits Betroffene sein. Da unsere Ärzte nicht auf Fluoridvergiftungen geschult sind, werden verschiedene chronische Krankheiten damit auch nicht mit Fluorid als Auslöser in Verbindung gebracht. Dadurch entstehen fatale Fehldiagnosen die Erkrankungen nicht erfolgreich behandeln lassen.

Es ist nicht bloß unsere fluoridhaltige Zahncreme, sondern auch unser Trinkwasser, welches fluoridiert wird, Salz ist kaum noch ohne Fluorid erhältlich, verschiedene Lebensmittel, welchen Fluorid zugesetzt wird und pharmazeutische Präparate in deren Herstellung Fluorid beinhaltet.

Durch die Dentalfluorose werden unsere Zähne zwar härter, aber Fluorid ist ein Kalziumfresser und macht unsere Zähne spröder und brüchiger und somit anfälliger für Karies, genau wovor Fluorid schützen soll.

Bei jahrelanger Zufuhr von Fluorid werden demnach auch die Knochen brüchig und es kommt zu schweren Skeletterkrankungen im Erwachsenenalter.

Dadurch das Fluorid die Blut-Hirn-Schranke leicht überwindet, wird die geistige Entwicklung unserer Kinder gestört und beeinflusst sie negativ. Das kindliche Gehirn, welches noch nicht richtig entwickelt ist, ist daher anfälliger für Gifte und kann zu einer dauerhaften Schädigung führen. Selbst in der Schwangerschaft kann Fluorid Downsyndrom auslösen. Nicht nur die Auswirkung auf unser Zentrales Nervensystem durch Fluorid sind gravierend, unser ganzes Immunsystem wird geschwächt. Vor allem bei Kindern sind chronische Müdigkeit und Lernschwierigkeiten festzustellen und kann sogar Auslöser für Depressionen sein.

Fluorid ist in der Lage die Formen der körpereigenen Proteine zu verändern. Das hat zur Folge, dass unser Körper seine eigenen Proteine nicht mehr erkennt. Er greift sie an um sie zu zerstören – Studie des The Royal London Hospital und der University of Surrey, Guildford: Fluorid lagert sich in der Zirbeldrüse ab. (Der biologische Beweis für das Dritte Auge – Fenster in eine neue Dimension (Video))

Knochenkrebs, Schilddrüsenunterfunktion, Störungen der Stoffwechselvorgänge in unserem Körper, sogenannte Zivilisationskrankheiten, sind auf diese schleichende Vergiftung zurück zuführen (Fluoride – wie kann man sie ausleiten?).

Unser Körper benötigt kein Fluor und die schützende Wirkung vor Karies ist bis heute nicht nachgewiesen. Unser gesunder Menschenverstand ist es, der uns sagen sollte, wenn solch ein Gift im Körper eines Kindes es vermag, die zahnbildenden Zellen zu schädigen, was vermag es noch für Schäden anzurichten?

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